Natalia Herrera-Szanto

Natalia Herrera-Szanto absolvierte ihr Schauspielstudium in Berlin. Als freiberufliche Schauspielerin war sie auf vielen Bühnen im deutschsprachigen Raum tätig. zu ihren Stationen zählen zahlreiche Produktionen in Berlin, Hamburg, Schwetzingen, Frankfurt und Salzburg. Seit 2010 ist die gebürtige Freiburgerin vor allem in ihrer Heimatstadt tätig, wo sie in verschiedenen Schauspielführungen von "Freiburg Living History" zu sehen ist.
Georg Blumreiter

Georg Blumreiter
Geboren 1961 in Köln
Zunächst Ausbildung zum Koch, Glasbläser und Automechaniker
Seit meiner Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule war ich in zahlreichen Rollen auf der Bühne, im Fernsehen so wie auf der Leinwand zu sehen. Zu hören war ich unter anderem in einigen Hörspielproduktionen und natürlich bei meinen Lesungen.
Sie können sich mit mir auch auf Kölsch, Berlinerisch oder Bayrisch unterhalten. Ich habe einige Bühnenkampf- und Stunterfahrung und beherrsche diverse Tisch- und Kartenzaubereien.
mehr unter http://www.blumreiter.de
Peter W. Hermanns

Geboren 1957 in Griethausen bei Kleve am Niederrhein. Die Eltern: Mutter Anita, Hauswirtschafterin und Vater Peter Hermanns, Speditionskaufmann. Nach dem Rausschmiss aus der Schule, einem humanistischen Gymnasium, folgen lange Jahre der Suche. Der Weg führte nach der nicht bestandenen Prüfung an der Hochschule für Bildende Künste, Arnhem (Niederlande) direkt in eine Höhle an der spanischen Küste. Von dort war es nicht weit zu einer Hütte im Süden Hamburgs. Die Hansestadt verließ er, um eine Afrikareise zu unternehmen. Auf dem Weg dorthin überquerte er die schwäbische Alb und blieb dort fünf Jahre. Eine 500 Jahre alte Wassermühle war fortan Wohnsitz, Atelier und Musikproberaum. Ein Zelttheater führte ihn nach Freiburg, wo er seit 1987 lebt.
mehr unter http://www.peter-w-hermanns.de
Christian Lugerth

Christian Lugerth, 1956 geboren am Bodensee, arbeitet seit 1982 als Schauspieler (u. a. in Köln, Bonn, Düsseldorf, Münster, Basel, Tübingen, Rostock, Innsbruck, Mainz und Gießen) und seit 1995 als Regisseur (u. a. in Nürnberg, Oppenheim, Kiel, Freiburg, Gießen und demnächst Konstanz).
Am Wallgraben Theater Freiburg war er als Schauspieler zu sehen in „Der Zerbrochne Krug“ und in „Revanche“. Letzte Spielzeit inszenierte er dort erfolgreich die „39 Stufen“.
Heinz Meier

Gründungsmitglied und Inhaber des Wallgraben Theaters. Hier spielt er rund 200 Rollen, vor allem in modernen Theaterstücken, u. a. in Werken von Albert Camus, Jean Cocteau, Eugène Ionesco, Samuel Beckett und Jean-Paul Sartre.
Heinz Meier wurde populär, als er von 1976 bis 1979 in der sechsteiligen Fernsehserie Loriot mitwirkte, z. B. als Vater der wiederkehrenden Familie Hoppenstedt (so auch in Weihnachten bei Hoppenstedts oder in dem Sketch mit dem Kosakenzipfel), als Klavierträger Finke („Ein Klavier, ein Klavier“) und als Rentner Erwin Lindemann im Sketch Der Lottogewinner. Zuvor hatte er bereits in Loriots Serie Cartoon (1967–1972) mitgespielt. Diese sketchartigen Kurzfilme von Loriot spielte Meier zum Teil später auch im Wallgraben-Theater Freiburg.
1985 wirkte er mit in den Hörspielen „Verständigung“ und „Lohn der Arbeit“ von Heinz-Werner Geisenberger beim Hessischen Rundfunk.
Zuletzt war er u.a. zu sehen in "Wind in den Pappeln".

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