ELLING von Axel Hellstenius 12.02.2013 Badische Zeitung
Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine Kritiken abdrucken.
12.02.2013, Badische Zeitung zur Kritik
"Der nackte Wahnsinn" von Michael Frayn
Badische Zeitung vom 08.12.2012
Von Türen und Sardinen
Hans Poeschl inszeniert im Freiburger Wallgraben-Theater die irre Komödie "Der nackte Wahnsinn" des Briten Michael Frayn.
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Man sollte sitzen bleiben. In der zweiten Pause von "Der nackte Wahnsinn" baut das Wallgraben-Ensemble das Bühnenbild erneut um. Diesmal darf das Publikum zuschauen – und staunen. Denn diese Produktion mit acht Türen zum Rein- und Rausstürmen, mit einer Fensterfront und zwei Treppen auf zwei drehbaren Ebenen, ist aufwändig und mit einem Personal von neun Schauspielern auf der überschaubaren Kellerbühne richtig groß. So präzise, wie das Bühnenbild von Martin Dorsch und Rolf Hämmerle in einer Viertelstunde Pause umgearbeitet wird, so präzise spielt das Ensemble auch diese irre Komödie des Briten Michael Frayn. Zweieinhalb Stunden kommt das Publikum schier aus dem Lachen nicht mehr heraus. Eine beeindruckende Leistung – vor und hinter der Bühne!
Der Inhalt dieser 1982 uraufgeführten Farce ist schnell erzählt: Der erste Akt spielt wenige Stunden vor der Premiere von "Nackte Tatsachen". Ein Tournee-Ensemble ist in der Generalprobe vor allem damit beschäftigt, Auf- und Abtritte zu hinterfragen und den richtigen Text zur richtigen Zeit aufzusagen. Trotz der angespannten Gemengelage, inklusive Kontaktlinsenverlust und Nasenbluten, sind alle furchtbar nett zueinander, nennen sich "Schätzchen" und "Liebling". Regisseur Lloyd, vom wahren Regisseur Hans Poeschl gespielt, hält sich für Gott – und sein Gebot lautet: "Wir konzentrieren uns auf Türen und Sardinen, das ist Farce, das ist Theater, das ist Leben!"
Im zweiten Akt spielt die Truppe ihr Stück tatsächlich vor Publikum – doch die Perspektive des Freiburger Zuschauers ist die der Hinterbühne. Dort geht es deutlich aggressiver zu als noch in der Generalprobe – wer nun wen "Schätzchen" nennen darf, wird vom jeweils anderen streng beäugt – oder auch mal niedergestreckt. Auch der dem Alkohol zugeneigte Selsdon wird vom übrigen Personal streng bewacht: Wird er seinen Auftritt als Einbrecher erneut versemmeln?
Nach dem neuerlichen Umbau der Bühne – im dritten Akt sieht das Publikum wieder in das Haus, in dem Haushälterin Mrs. Clackett pausenlos mit den Sardinen hantiert – ist der Wahnsinn komplett ausgebrochen. Bei der letzten Aufführung des Stücks vor Publikum ist nichts mehr so, wie Regisseur Lloyd es eingerichtet hat, statt dessen herrschen Anarchie und Verzweiflung. Aus der Schauspieltruppe, die etwas gemeinsam auf die Bühne stellen wollte, ist ein Rudel fieser Einzelkämpfer geworden. Jeder möchte nur noch mit heiler Haut aus dem Desaster herauskommen ...
Perfektes Timing und präzises Spiel – Tür auf, Tür zu – sind in Stücken wie diesem unerlässlich. Das ist schon in konventionellen Boulevardkomödien für die Schauspieler harte Arbeit; für das hier gezeigte Stück im Stück aber erfordert es ein riesiges Maß an Konzentration und Disziplin – gleichzeitig müssen Tempo und Spielfreude auf die Bühne. Das Wallgraben-Ensemble schafft das in der Premiere nahezu perfekt – und nur so kann "Der nackte Wahnsinn" zu solch einem Lacherfolg werden. Wobei man sich nicht nur über die vielfältigen Missgeschicke und unfreiwilligen Slapstickeinlagen der Schauspieler amüsiert – Michael Frayn hat überdies kluge Dialoge komponiert, den Boden für feine Ironie bereitet und dank genauer Beobachtung wunderbare Figuren geschaffen, in denen man sich auch ein Stück weit selber finden kann. Das Team aus Regine Effinger, Hans Poeschl, Ives Pancera, Elisabeth Kreßler, David Imper, Sybille Denker, Johann Jakoby, Katharina Rauenbusch und Burkhard Wein ist für diese britische Komödie glänzend besetzt. Dafür bedankte sich das Premierenpublikum mit begeistertem Applaus.
– Weitere Aufführungen bis Ende Januar. Karten beim BZ-Kartenservice unter 0761/4968888.
"Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen" von Christine Brückner
Fr, 12. Oktober 2012, Badischen Zeitung.
von Heidi Ossenberg
Mordswut im Bauch
Christine Brückners "Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen" im Freiburger Wallgraben Theater.
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Was für ein schönes Wort: Ungehalten. Eines freilich mit (mindestens) zwei Bedeutungen. Ungehaltene Reden sind solche, die niemand hat hören können, weil sie nie gehalten wurden. Das Grimm’sche Wörterbuch beschreibt, was auf den zweiten Teil des Theaterstücktitels von Christine Brückner (1921-1996) passt: Ungehaltene Frauen sind solche, die sich nicht im Zaum halten können, die sich – höchst emotional – Raum schaffen für ihre Botschaften.
Dieser Raum auf der Kellerbühne des Freiburger Wallgraben Theaters ist denkbar schlicht gestaltet: Weiße Wände mit sechs darin eingelassenen Schubladen umfangen die Bühne. Drei unterschiedlich große, bewegliche Podeste, die im Laufe des Abends zum Bett von Desdemona werden, zum Stühlchen für die wartende Christiane von Goethe oder zur Gefängnispritsche von Gudrun Ensslin, stehen darauf. Carola Ziemkes Bühne ist klug komponiert: Nichts lenkt ab von den Monologen der sechs Frauen, die, obgleich sie lange tot oder ohnehin "nur" als Fiktion lebendig, noch immer Wichtiges zu sagen haben.
Ob "Goethes dickere Hälfte" Christiane, Petrarcas schöne Muse Donna Laura, Othellos treue Ehefrau Desdemona, Baron von Instettens blutjunge Gattin Effi Briest, Pastor Ensslins rebellische Tochter Gudrun oder Christine Brückners Lysistrate-Gegenspielerin Megara – sie alle haben eine Mordswut im Bauch. Auf die vornehme Gesellschaft, die ein "Gossenkind" nicht anerkennt. Auf Männer, die Frauen anbeten wie Heiligenstatuen – darüber aber deren Recht auf ein eigenes Leben vergessen. Auf Väter, die sich hinter bürgerlichen Phrasen verstecken und auf Geschlechtsgenossinnen, die Gutes wollen aber zu den falschen Mitteln greifen. Allesamt kluge Frauen sind das, denen die Schriftstellerin Brückner Anfang der 1980er Jahre klare Worte und authentische Gefühle mitgab – Worte und Gefühle, die heute noch genau so glaubwürdig erklingen, wie damals.
Wenn sie denn von Schauspielerinnen glaubwürdig verkörpert werden. Im Fall von Regine Effinger, Sybille Denker und Susanne Henneberger, die unter der Regie von Steffi Bürger, Carola Ziemke und Hans Poeschl ungehalten reden, kann das aus vollem Herzen bejaht werden. Ein wunderbarer Abend der Schauspielkunst!
Sich allein Raum zu verschaffen auf einer nahezu leeren Bühne ist sicher kein leichtes Unterfangen. Bei einem Monolog existiert in der Regel kein Gegenüber, niemand, auf den die Darstellerin reagieren kann, mit dem sie agieren kann. Umso klüger ist die Idee der drei Regisseure, ihren Schauspielerinnen Hilfsmittel zu verschaffen, die zudem noch mit subtiler Bedeutung aufgeladen sind: der Scherenschnitt von Dichter Goethe, das Mikrophon an der Zellendecke in Stammheim, der Mantel des Kriegshelden Othello.
Packend geraten so die Monologe, das Spiel der drei nacheinander in je zwei Rollen auftretenden Schauspielerinnen ist präzise und von einer wunderbaren Leichtigkeit getragen. Sybille Denker schlüpft nacheinander in so diametral verschiedene Figuren wie Christiane von Goethe und Gudrun Ensslin und beherrscht die Naivität der einen wie die kalte Verzweiflung der anderen. Schaudernd durchlebt man bei Regine Effinger Donna Lauras Qualen einer lebendig Begrabenen – um sich kurz danach über Effingers quirlige Prostituierte Megara zu amüsieren. Susanne Henneberger darf noch ein wenig langsamer sprechen – verleiht aber den jungen Ehefrauen Desdemona und Effi Briest großartig viel Herz und Verstand. Langer Beifall für ein zweistündiges Theaterfest.
– Weitere Termine bis 10. November.
Advokat Patelin (Badische Zeitung, 28.ß7.2012)
Sa, 28. Juli 2012 Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.
von: Bettina Schulte
Der Mensch will betrogen sein
Gert Hofmanns Komödie "Advocat Patelin" bei den Freiburger Rathaushofspiele
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So soll es sein. Ein Abend wie Samt und Seide, die Stadt summt vor heiter gestimmten Menschen, die im Freien sitzen – und mitten im Treiben der offene Rathausinnenhof mit der ausgeschnittenen bestuhlten Fläche zwischen steil anwachsenden soliden Mauern und dem langsam eindunkelnden Sommerhimmel über den Zuschauerreihen. Bei schönem Wetter gibt es keine bessere Kulisse für ein Theaterspiel – und das Freiburger Wallgraben Theater hat jedes Jahr aufs Neue die Chance, den Sommer mit Sachen zum Lachen dort draußen herumzubringen.
Die 37. Rathaushofspiele sind einer Geschichte gewidmet, die sich die Bühne in ihrer fast 60-jährigen Geschichte schon zum dritten Mal vornimmt. Nach dem (auch finanziell) aufwändigen Musical-Experiment "Der kleine Horrorladen" im vergangenen Jahr setzt man auf ein bewährtes Format: Fünf Schauspieler, viel Situationskomik, ein gut gearbeiteter Text. "Advocat Patelin" spielt in der Epoche, in der die Männer Perücken und entzückende Schnallenschuhe trugen, stammt aber von einem zeitgenössischen Autor. Gert Hoffmann hat in den 1950ern in Freiburg studiert und die Neubearbeitung der französischen "Hammelkomödie" aus dem 15. Jahrhundert für das Wallgraben Theater geschrieben, wo sie 1961 uraufgeführt wurde. Das verpflichtet – zumal Hofmann, der mit seinem wunderbaren Roman "Der Kinoerzähler" erst spät bekannt wurde, nach seinem Tod 1993 in Vergessenheit geraten ist.
Zu Unrecht: In "Advocat Patelin" zeigt sich der Verfasser zahlreicher Hörspiele und Theaterstücke als subtiler Meister des komödiantischen Schlagabtauschs: mit mal feinem, mal derbem Sprachwitz. Sein Protagonist, der über beide, am liebsten in einer Zipfelmütze versteckte Ohren verschuldete Rechtsanwalt Patelin, ist ein Winkeladvokat allerreinsten Wassers – und eine ideale Rolle für den Wallgraben-Mitinhaber Hans Poeschl, der sich diesen charmanten, redegewandten Gauner einverleibt, als sei er ein Stück von ihm. Patelin, der zu Beginn sich in einem überdimensionalen hochgestellten Holzbett ausgiebig dem Büroschlaf hingibt, ist ein Mensch, der die Dinge verbal so hindreht, wie er sie eben braucht. Darin ist der Loser, dessen Ehefrau seit acht Jahren schon kein neues Kleid kaufen kann, Weltklasse. Die Welt, wie Patelin sie sieht, ist ein Potemkinsches Dorf: Lauter Lügengeschichten, die im Gewand der Schmeichelei ihr Ziel allerdings nicht verfehlen. Der Mann kennt nicht nur seinen Aristoteles – aber auch das ist nur ein Gerücht –, sondern erst recht die Schwächen seiner Mitmenschen.
Und so hangelt sich Patelin-Poeschl durchs Leben: Seift erst den Tuchhändler (Burkhard Wein) ein, den er mit sentimentalen Familiengeschichten schwindelig redet, bis er ihm ein Stück blauen Stoffs für die resolute Gemahlin (Natalia Herrero-Szanto) aus den Rippen geleiert hat. Verteidigt dann, im zweiten Akt, den Schäfer Lämmlin gegen den Vorwurf, dieser habe sich 30 Schafe der ihm anvertrauten Herde einverleibt. Zuzutrauen ist das dem feisten Kerl ja schon. Georg Blumreiter aber schaut so begriffsstutzig aus den Äuglein, dass ihn der Anwalt für unzurechnungsfähig erklären möchte. Lämmlein sagt ab sofort nur noch "Mäh" – und Blumreiter führt dem amüsierten Publikum vor, dass man auch mit einem Wort Vollbluttheater machen kann.
Diese beiden sind das Starpaar der von Regine Effinger mit Eleganz und Esprit schlank in Szene gesetzten, von Sascha Bendiks musikalisch mit delikaten Zwischentönen zwischen Barock und Moderne begleiteten Aufführung. Peter W. Hermanns’ Richter setzt dem Gewese über Betrügen und sich Betrügen lassen wollen die Krone auf: Ist der Amtsträger doch weniger an Wahrheit und Gerechtigkeit als an seinem leeren Magen interessiert. Eine abstrusere Gerichtsverhandlung wurde selten gesehen. Eine, die abrupter endet, auch nicht. Ein schönes Sommervergnügen.
– Aufführungen bis zum 2. September. 0761/4968888.
Vicco von Bülow ACH WAS! LORIOT!
Mo, 21. Mai 2012Â von: Alexander Dick
Spiel ist etwas Heiteres
Aus Erwin wird Estragon: "Ach was! Loriot!" am Freiburger Wallgraben-Theater.
Aus aktuellem Anlass sei noch einmal daran erinnert, wie stolz Loriot – nach eigener Aussage – gewesen war, als er auf dem Münchner Hauptbahnhof um ein Autogramm gebeten wurde, in der Annahme, er sei der einstige Bayern-Trainer Udo Lattek. Das erfuhr man 2000, als Deutschlands großer Humorist die Festansprache zum 100. Geburtstag des Fußballclubs hielt – und tut in unserem Zusammenhang eigentlich nichts zur Sache. Außer dass man sagen kann, dass das Freiburger Wallgraben-Theater im Gegensatz zum FC Bayern zu den Gewinnern des Wochenendes gehört. Mit einer – einmal mehr – dramaturgisch ebenso klugen wie geistreichen neuen Kompilation von Loriots Dramuletten und Gedichten. Lassen wir den Autor Herrn von Bülow am besten doch selbst zu Wort kommen: "Spiel ist etwas Heiteres… es soll Freude machen…" Eben.
Womit wir schon unmittelbar in einem seiner großen Sketche gelandet wären: "Skat". Die Herren Striebel und Vogel bitten einen Fremden, Herrn Moosbach, als Ersatzspieler zur Skatpartie. Nur: Viel vom Reizen scheint der nicht zu verstehen. Selbst wenn man die Dialoge schon in- und auswendig kennt – es ist richtig spannend, wie Ives Pancera, Burkhard Wein und Hans Poeschl sie aktuell in Szene setzen. Weil sie einerseits den Duktus des Originals klar erkennen lassen, sich diesem andererseits aber nicht sklavisch unterwerfen. Was einem Drahtseilakt gleichkommt. Denn wer die legendären Loriot-Abende aus dem Fernsehen kennt, hat deren Szenerie und Spielfluss vor Auge. Aber muss man das wirklich Detail für Detail imitieren?
Regisseur Christian Lugerth antwortet hierauf mit einem klaren Jein. Denn, und das zeigt der knapp zweistündige Abend unter dem Titel "Ach was! Loriot" deutlich: Die Texte wirken schon aus sich heraus. Der Abend gibt da schon früh den Takt vor. Da steht ein älterer Herr vor dem Fernsehapparat und betrachtet kritisch einen Sketch, der ihn um ein paar Jährchen jünger zeigt. Der Herr macht eine abweisende Geste, schaltet die Kiste aus, ein Loriot’sches "Ach was!" auf den Lippen. Der wirsche Tonfall indes ist nicht Loriot – er ist klar Heinz Meier. Als ob der Grandseigneur des Wallgraben-Theaters noch einmal Bilanz zöge über seine Rolle(n) in Loriots Stücken, mit zwei Worten und einer Geste, die viel mehr aussagen als lange Abhandlungen. Dem besagten Sketch, es ist der vom Lottogewinner Erwin Lindemann, gilt auch das virtuose Finale des Abends. Heinz Meier alias Lottemann, äh Lindemann, mit herrlich ostpreußischem Akzent und all den geplanten Versprechern, die, darf man das so sagen?, eine Spur rauer, eine Spur resignativer klingen als früher: Aus Erwin ist ein Estragon geworden, und vielleicht wartet der nicht auf Godot sondern auf Loriot.
Die Stringenz der Interpretation ist symptomatisch für den ganzen Abend. Da werden geschickt Nummern miteinander vernetzt, etwa wenn der wunderbar – igittigitt – affektierte Maskenbildner aus einem anderen TV-Sketch (souverän zotig: Ives Pancera) eine neue Rolle bekommt. Oder wenn die Kameraassistentin versonnen auf ein schief an der Wand hängendes Bild schielt – nein, nein, es passiert eben kein Unglück. Regine Effinger spielt die unterschiedlichen Loriot-Frauen großartig überkandidelt. Petra Hennig steht ihr als unter anderem ein Jodeldiplom anstrebende Frau Hoppenstedt in nichts nach. Hans Poeschl setzt sich mit liebenswürdiger Penetranz immer wieder vorsichtig ab von den Loriot-Vorbildern, und Burkhard Weins komödiantische Vielseitigkeit vermag selbst in der Rolle eines heulenden Hundes zu überzeugen. Ach, ja: Dass der Lyriker Loriot sich im reimenden Absurdistan der Dadaisten auch recht wohl fühlte, zeigt dieser Abend in seinen 30 Episoden auch. Dreißig – so viele? "Bitte sagen Sie jetzt nichts", hätte Meister von Bülow darauf wohl geantwortet. Ach?
– Weitere Termine bis 16. Juni.

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